Drosdify
Mann am Schreibtisch liest ein Blatt Papier, davor türmen sich Ordner und Papierstapel in einem sonnendurchfluteten Büro

Über uns

Der Papierkram, den ich abschaffe, war malmeiner.

Ich bin Andreas Drosdov. Bevor ich Abläufe für Handwerksbetriebe gebaut habe, habe ich sie für meinen eigenen Betrieb gebaut – weil ich sonst heute noch abends um halb elf Angebote tippen würde.

Ein AnsprechpartnerErst verstehen, dann automatisierenWas funktioniert, bleibt

Deswegen gibt es uns

Gute Betriebe verlieren jeden Tag Zeit an Arbeit, die keiner mehrvon Handmachen müsste.

In jedem Betrieb, in den ich bisher hineingeschaut habe, saß das Problem an derselben Stelle. Der eigentliche Beruf läuft: Die Kunden sind da, die Arbeit ist gemacht, die Qualität stimmt. Und trotzdem sitzt abends jemand im Büro und tippt ab, was tagsüber längst einmal gesagt wurde.

Das ist keine Frage von Fleiß, und es ist auch keine von Technikverständnis. Es sind Abläufe, die über Jahre gewachsen sind: ein Zettel hier, eine WhatsApp da, eine Tabelle, die nur einer versteht.

Der Befund

Jeder einzelne Schritt ist klein genug, dass sich das Aufräumen nicht lohnt. Zusammen sind es zwei Stunden am Tag.

Große Digitalprojekte helfen dagegen selten. Sie fangen bei der Software an, dauern ein halbes Jahr und verlangen, dass sich der Betrieb umstellt. Ich fange von der anderen Seite an: bei dem, was dich diese Woche am meisten aufhält, und räume genau das weg.

Deshalb gibt es Drosdify. Nicht, weil Automatisierung gerade ein Thema ist, sondern weil ich selbst gemerkt habe, wie viel zurückkommt, wenn die Verwaltung wieder in den Tag passt statt in den Abend.

Junger Mann lehnt sich an einem Schreibtisch zurueck, der unter Ordnern, Belegen und bunten Haftnotizen verschwindet

Ich war der Betrieb, der imPapierkram feststeckte.

Wie ich dazu komme

Ich komme nicht aus der IT und habe auch nie in einer Agentur gesessen. Ich hatte einen eigenen Betrieb, dieselben vollen Abende und irgendwann genug davon. Was ich heute für Handwerksbetriebe baue, habe ich zuerst für mich gebaut – in derselben Reihenfolge, mit denselben Umwegen.

  1. 01Anfang zwanzig

    Der erste eigene Betrieb

    Selbstständig, eigene Anzeigen, an guten Tagen fünfzig Anfragen am Tag. Die Arbeit mit den Kunden lief vom ersten Monat an. Was nicht lief, war alles drumherum.

  2. 02Kurz darauf

    Mein erster Kunde war ich selbst

    Ein CRM, das die Anfragen sortiert. Ein Chatbot, der die ersten Fragen abnimmt, während ich beim Kunden sitze. Eine Seite, die Anfragen entgegennimmt statt nur gut auszusehen. Danach war abends wieder Zeit.

  3. 03Dann

    Aufhören statt weitermachen

    Das Geschäft stand auf einer wackligen Grundlage, und die Partnerschaft dahinter ging auseinander. Ich habe einen Schlussstrich gezogen, statt etwas weiterzuziehen, das sich längst falsch anfühlte.

  4. 04Anderthalb Jahre

    Bauen gelernt

    Hunderte Abläufe gebaut, Sprachassistenten ans Telefon gehängt, Modelle Dokumente lesen lassen. Nicht in einem Kurs, sondern an echten Projekten, so lange, bis es im Alltag gehalten hat.

  5. 05Heute

    Handwerk

    Weil dort dasselbe Problem sitzt wie damals bei mir – nur dass niemand die Ruhe hat, sich hinzusetzen und es wegzuräumen.

Woran ich mich halte

Drei Sätze, die jede Entscheidung im Projektvorwegnehmen.

Auf der Startseite stehen sie als Behauptung. Hier steht, woher sie kommen – denn eine Haltung, die nichts gekostet hat, ist keine.

Handwerk zuerst. Technik danach.

Im ersten Gespräch frage ich nicht, welche Software du hast, sondern wie ein Auftrag bei dir durchs Haus läuft: vom Anruf bis zur Rechnung, mit allem, was dazwischen schiefgeht. Wer beim Werkzeug anfängt, baut am Ende einen Ablauf, der zum Werkzeug passt statt zum Betrieb. Das habe ich bei mir selbst einmal falsch herum gemacht und danach doppelt.

So wenig Veränderung wie möglich.

Jede Umstellung kostet dich und deine Leute Aufmerksamkeit, und die ist im Handwerk knapper als Geld. Was funktioniert, bleibt deshalb stehen, und ich baue darum herum. Ein Betrieb, der nach vier Wochen wieder in der alten Tabelle sitzt, hat nichts gewonnen – er hat nur einen Sommer verloren.

Automatisieren, was Menschen Zeit raubt.

Nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte automatisiert werden. Der Rückruf beim Stammkunden bleibt ein Anruf von dir, und die Baustelle beurteilt weiterhin dein Meister. Weg soll das Drumherum: das Abtippen, das Suchen, das Hinterhertelefonieren, ob eine Mail angekommen ist.

Andreas Drosdov

Der Gründer

AndreasDrosdov

Ich baue die Abläufe selbst – von der ersten Frage, wie es bei dir läuft, bis zu dem Tag, an dem sie im Betrieb stehen und du nicht mehr an sie denkst.

Fertig ist ein Ablauf für mich nicht am Tag der Einrichtung, sondern wenn er die unruhigen Wochen übersteht: Urlaub, Krankheit, der Tag, an dem alles gleichzeitig hereinkommt. Was danach noch hakt, gehört zur Arbeit dazu und wird nicht neu verhandelt.

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kontakt@drosdify.de
Antwortzeit
Innerhalb von zwei Werktagen

Zusammenarbeit

Was du von mir erwarten kannst – und wasnicht.

Wie ich arbeite

  • Du hast einen Ansprechpartner, und das bin ich. Keine Weitergabe an ein Projektteam, das du nie gesehen hast.
  • Auf eine Anfrage antworte ich innerhalb von zwei Werktagen – auch dann, wenn die Antwort lautet, dass ich nicht der Richtige bin.
  • Wir fangen mit dem größten Zeitfresser an, nicht mit dem größten Projekt. Der erste Ablauf soll laufen, bevor wir über den zweiten reden.
  • Abgestimmt wird, wie es dir passt: Telefon, WhatsApp, E-Mail. Du musst dich in keine Projektsoftware einloggen.
  • Jeden Ablauf siehst du, bevor er auf echte Kunden losgelassen wird.
  • Zugänge und Konten laufen auf deinen Betrieb. Was eingerichtet ist, gehört dir – auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.

Was ich nicht mache

  • Keine Komplettumbauten. Kein Betrieb stellt im laufenden Geschäft alles auf einmal um, und niemand sollte das verlangen.
  • Ich ersetze keine Software, die funktioniert, nur weil ich eine andere besser kenne.
  • Keine Stundenversprechen. Wer dir vorab garantiert, zwanzig Stunden pro Woche zu sparen, kennt deinen Betrieb nicht.
  • Kein Automat zwischen dir und deinen Stammkunden. Wo ein Mensch gebraucht wird, bleibt ein Mensch.
  • Keinen Auftrag, bei dem sich der Aufwand für dich nicht rechnet. Dann sage ich ab – das ist billiger für uns beide als ein halbes Jahr Projekt.

Wo ich sitze

Eingerichtet wird aus der Ferne. Geredet wirdpersönlich.

Die Abläufe richte ich aus der Ferne ein – abgestimmt wird am Telefon, angeschaut per Bildschirmfreigabe. Das spart dir die halben Tage, an denen sonst jemand im Büro sitzt und zuschaut.

Wenn ein Termin im Betrieb etwas bringt, weil ich sehen muss, wie bei euch wirklich gearbeitet wird, komme ich vorbei. Die vollständigen Firmendaten stehen im Impressum.

Kontakt

Der kürzeste Weg zumir.

Sechs Fragen zu deinem Alltag – danach schreibe ich dir, wo ich bei dir zuerst ansetzen würde. Oder du schreibst mir direkt an kontakt@drosdify.de; Telefon und Formular stehen auf der Kontaktseite.

Bürokratie-Check starten

Kostenlos. Und wenn sich Automatisierung bei dir gerade nicht lohnt, schreibe ich dir das genauso.