Drosdify
Drosdify

Weniger Verwalten. Mehr Betrieb.

Drosdify baut wiederkehrende Büroabläufe so um, dass Anfragen, Termine, Unterlagen und Freigaben nicht mehr zwischen Baustelle und Feierabend liegen bleiben.

Du bistHandwerkergeworden.
Nicht Sachbearbeiter.

  • 01

    Angebot schreiben, obwohl längst Feierabend ist.

  • 02

    Kunden zurückrufen, während du eigentlich auf der Baustelle bist.

  • 03

    Informationen aus WhatsApp, E-Mail und Papier zusammensuchen.

  • 04

    Dieselben Daten wieder von einem Programm ins nächste übertragen.

Genau deshalb gibt esuns.

Dein Handwerksbetriebarbeitet. Ohne dass du überall gleichzeitig sein musst.

Heute laufen sieben Stationen für eine einzige Information: Anruf, Notizzettel, WhatsApp, Excel, E-Mail, Rückfrage – und abends Nacharbeit. Das Ziel ist ein Ablauf.

  • Anfragen kommen strukturiert rein
  • Jeder weiß, was zu tun ist
  • Niemand sucht mehr nach Informationen
  • Keine Rückfragen zwischendurch
  • Keine Nacharbeit am Abend
Handwerker telefoniert in seiner Werkstatt und notiert dabei auf einem Klemmbrett, hinter ihm eine Werkzeugwand

Anfrage kommt rein

Telefon, Mail oder WhatsApp – alles landet an einer Stelle.

Handwerker auf der Baustelle hält ein Tablet und zeigt mit der freien Hand nach oben

Information am richtigen Ort

Daten stehen dort, wo im Betrieb damit gearbeitet wird.

Frau in Arbeitsjacke hakt am aufgeräumten Schreibtisch eine Liste auf dem Klemmbrett ab, daneben Ablagefächer und eine Tasse

Klarer Prozess

Jeder Schritt ist festgelegt, nichts bleibt liegen.

Drei Handwerker besprechen sich am offenen Heck eines Transporters, eine von ihnen hält ein Tablet

Alle wissen Bescheid

Mitarbeiter und Kunde sind ohne Rückfrage auf dem Stand.

Was am Ende bleibt

OrdnungRuheKontrolleZeit

Wofür wir stehen

Unsere Arbeit steht auf dreiPrinzipien

Sie entscheiden, was wir in einem Betrieb anfassen – und was wir bewusst so lassen, wie es ist.

01

Handwerk zuerst. Technik danach.

Wir beginnen nicht mit Tools. Wir beginnen mit deinem Betrieb.

02

So wenig Veränderung wie möglich.

Was funktioniert, muss nicht ersetzt werden.

03

Automatisieren, was Menschen Zeit raubt.

Persönliche Kundenbeziehungen bleiben persönlich.

Die Transformation

Von „Ich muss mich um alles kümmern“zu „Der Betriebläuft“

Nichts davon passiert über Nacht und nichts davon stellt den Betrieb auf den Kopf. Es sind sechs Dinge, die im Alltag anders laufen.

Vorher

Zettelwirtschaft

Notizen auf dem Armaturenbrett, im Kalender und auf dem Küchentisch.

Nachher

Klare Abläufe

Jede Anfrage nimmt denselben Weg – egal, wer sie annimmt.

Anruf, Formular oder WhatsApp landen an derselben Stelle und bekommen automatisch einen Status. Wer gerade Zeit hat, sieht sofort, was ansteht – niemand muss erst herumfragen, wie weit die Sache ist.

Kostenlos prüfen lassen

Oder erst schauen, womit das gebaut wird:die vier Bausteine.

Aus der Praxis

Was sich verändert, wenn Büroarbeitnicht mehr allesausbremst.

Kein Stapel Sternebewertungen. Ein Betrieb, den es wirklich gibt – und was sich dort im Alltag geändert hat.

WertMann

Terrassenüberdachungen · Ingelfingen

WertMann verkauft und montiert maßgefertigte Terrassenüberdachungen, Carports und Wintergärten – von der Beratung über das Aufmaß und die Planung bis zur fertigen Anlage beim Kunden.

Was wir umgesetzt haben

Angefangen haben wir bei der Homepage: Sie zeigt jetzt, was der Betrieb kann, und bringt verlässlich Anfragen herein. KI-Agenten halten sie im Hintergrund aktuell, damit sie nicht in zwei Jahren wieder veraltet ist.

Das Herzstück ist das CRM – keins von der Stange, sondern um diesen Betrieb herum gebaut. Kein Kunde geht verloren, jeder Vorgang ist nachvollziehbar, Datenschutz war von Anfang an Teil der Konstruktion. Umsätze, Gewinne und die Herkunft der Anfragen stehen an einer Stelle statt in drei Tabellen, und jede Anfrage von der Website landet automatisch als Vorgang darin.

Dazu ein Angebotsrechner, der die Handrechnerei ersetzt: Der Verkäufer gibt die Maße beim Kunden am Tisch ein und hat die Zahl sofort. Und die Lieferantendokumente sind digital ausfüllbar geworden – das verkürzt das Hin und Her per Mail und nimmt die Fehler weg, die beim Abtippen entstehen.

Angebote schreiben
ca. 6 h
Lieferantenverkehr
ca. 3 h
Büroorganisation
ca. 5 h

Eingesparte Zeit pro Woche – Rechenbeispiel für einen Betrieb mit rund 30 Anfragen wöchentlich.

Referenzvideo

Platzhalter – hier kommt das Hochformat-Video vom Kunden hin.

Wer wir sind

Menschen, die verstehen, dass Digitalisierungim Alltagfunktionieren muss.

Mit Anfang zwanzig hatte ich meinen eigenen Betrieb, und die Arbeit mit den Kunden lief von Anfang an. Was mich aufgehalten hat, war alles andere: die Angebote nach Feierabend, das ständige Hinterhertelefonieren, die Zettel, die am nächsten Tag niemand mehr fand.

Irgendwann habe ich angefangen, meine eigenen Abläufe zu automatisieren, einen nach dem anderen, bis abends wieder Zeit übrig blieb. Im Handwerk sehe ich genau das, nur schlimmer: Die Betriebe kommen aus dem Papierkram nicht raus und haben trotzdem keine Ruhe für ein großes IT-Projekt.

Genau das baue ich heute für Handwerksbetriebe. Ich biete nichts an, was ich nicht vorher selbst im eigenen Betrieb genutzt habe, verspreche keine festen Stundenzahlen, und was bei dir funktioniert, bleibt.

Andreas Drosdov · Gründer

Die ganze Geschichte
Andreas Drosdov

Wie wir arbeiten

Keine Software hingestelltund viel Glückgewünscht.

Software allein ändert im Betrieb gar nichts. Was zählt, ist die Reihenfolge, in der man vorgeht.

01

Verstehen

Wir schauen zuerst, wo heute wirklich Zeit verloren geht. Nicht, was sich am besten verkaufen lässt.

02

Vereinfachen

Wir entfernen unnötige Schritte, bevor irgendetwas automatisiert wird. Ein schlechter Ablauf wird durch Automatisierung nur schneller schlecht.

03

Umsetzen

Wir richten den Prozess ein und bleiben dran, bis er im Alltag hält. Nicht bis er im Vorführtermin funktioniert.

Der Ablauf

Was passiert, wenn du dichmeldest.

Kein Vertragsgespräch am ersten Tag. Vier Schritte, und du kannst nach jedem davon aufhören.

  1. 01  Anfrage

    Du fragst den kostenlosen Bürokratie-Check über die Seite an und beantwortest ein paar Fragen zu deinem Betrieb.

    ca. 5 Minuten

  2. 02  Vorgespräch

    Ich melde mich telefonisch bei dir, wir gehen dein Anliegen kurz durch und klären, worum es eigentlich geht.

    kurzer Anruf

  3. 03  Beratungsgespräch

    Wir nehmen uns Zeit für deine Situation, gehen einen konkreten Ablauf im Detail durch und erarbeiten gemeinsam die Lösung.

    ein Termin

  4. 04  Langfristige Zusammenarbeit

    Im Anschluss begleite ich dich bei der Umsetzung. Wir fangen mit dem größten Zeitfresser an, nicht mit allem gleichzeitig, und ich bleibe dran, bis es im Alltag hält.

    laufend

Der erste Schritt

Wo verliert dein Betrieb jede Woche unnötig Zeit?

Finde in wenigen Minuten heraus, welche Abläufe sich bei dir vereinfachen oder automatisieren lassen.

  • Kostenlos
  • Wenige Minuten
  • Keine Technikkenntnisse nötig

Lieber direkt schreiben? Bei mir landet die Mail ohne Umweg über ein Vertriebsteam: kontakt@drosdify.de

Bevor du fragst

Digitalisierung muss deinen Betriebeinfacher machen. Nicht komplizierter.

Zehn Sätze, die in fast jedem Erstgespräch fallen. Hier stehen sie mit der Antwort daneben.

„Wir haben doch schon Software.“

Gut. Das Ziel ist nicht, funktionierende Systeme ohne Grund zu ersetzen – das kostet nur Geld und Nerven.

Meistens ist das Problem nicht die Software selbst, sondern dass sie nicht mit dem Rest zusammenarbeitet. Genau dort setzen wir an: Wir verbinden, was schon da ist, und ersetzen nur das, was wirklich im Weg steht.

„Meine Mitarbeiter sind nicht besonders technikaffin.“

Dann muss die Lösung für die Mitarbeiter einfacher werden – nicht die Mitarbeiter für die Lösung komplizierter.

Was wir einrichten, muss auf der Baustelle mit einer Hand und ohne Schulungsunterlagen bedienbar sein. Wenn jemand ein Handbuch braucht, ist es falsch gebaut.

„Ich habe keine Zeit für ein Digitalprojekt.“

Genau deshalb fangen wir beim größten Zeitfresser an und nicht bei einem monatelangen Komplettumbau.

Der erste Schritt ist ein Ablauf, nicht der ganze Betrieb. Er läuft, bevor du merkst, dass ein Projekt im Gange war – und ab da hast du mehr Zeit für den nächsten.

„Wir sind zu klein für so etwas.“

Wenige Leute heißt in der Regel: jeder macht mehrere Sachen gleichzeitig. Dann fällt jede Stunde Büroarbeit umso schwerer ins Gewicht.

Es geht auch nicht um ein System für einen Betrieb mit fünfzig Mann, sondern um den einen Ablauf, der dich jede Woche am meisten kostet. Der ist bei fünf Leuten oft schneller aufgeräumt als bei fünfzig.

„Was kostet das?“

Das hängt davon ab, was wir uns vornehmen. Eine Zahl an dieser Stelle wäre geraten, und geraten hilft dir nicht weiter.

Der Bürokratie-Check kostet nichts. Danach weißt du, was sinnvoll wäre, und bekommst dafür einen konkreten Preis genannt, bevor irgendetwas gebaut wird.

„Was passiert mit unseren Daten?“

Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland, nicht bei einem Anbieter in den USA.

Wer im Betrieb was sehen darf, legst du fest – nicht jeder sieht alles. Über die Zusammenarbeit schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, und du bekommst schriftlich, welche Dienstleister beteiligt sind und was sie verarbeiten.

Auf Wunsch dokumentieren wir die technischen und organisatorischen Maßnahmen und ein Löschkonzept gleich mit, damit dein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten vollständig bleibt. Das ist kein Zusatzprodukt, das gehört zur Umsetzung dazu.

„Und wenn KI im Spiel ist – lernt die mit unseren Daten?“

Nein. Wo KI zum Einsatz kommt, läuft sie über Geschäftszugänge, bei denen der Anbieter die Inhalte vertraglich nicht zum Training verwenden darf. Das steht im Vertrag und hängt nicht an einem Häkchen, das jemand versehentlich umlegt.

Dazu kommt: Vieles, was nach KI aussieht, ist keine. Termine eintragen, weiterleiten, erinnern – dafür braucht es klare Regeln, kein Sprachmodell. KI kommt erst dort dazu, wo wirklich Text oder Sprache verstanden werden muss.

„Wie lange dauert so etwas?“

Der erste Ablauf läuft normalerweise in Wochen, nicht in Monaten – schlicht weil wir mit einem anfangen und nicht mit allen.

Die wichtigere Zahl ist ohnehin, wie viel Zeit du selbst investierst: ein Gespräch, damit ich den Ablauf verstehe, und eine kurze Abnahme am Ende. Dazwischen liegt die Arbeit bei mir.

„Bin ich danach von dir abhängig?“

Nein. Was eingerichtet wird, läuft auf deinen Zugängen und deinen Konten, nicht auf meinen. Du kommst jederzeit an deine Daten, und wenn du die Zusammenarbeit beendest, bleibt nichts stehen.

Ich schreibe außerdem auf, was wo eingerichtet ist – damit auch jemand anderes damit weiterarbeiten könnte, wenn du das irgendwann willst.

„Und wenn später etwas nicht mehr funktioniert?“

Dann meldest du dich bei mir und nicht bei einer Hotline mit Ticketnummer. Wenn ein Anbieter etwas umstellt oder sich im Betrieb ein Ablauf verschiebt, wird nachgezogen.

Was dabei inbegriffen ist, halten wir vorher fest. Du sollst im Zweifel nicht raten müssen, ob ein Anruf etwas kostet.